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Zutaten:

 

2 Fischfilets Espada (der schwarze Degenfisch)

1 –2 Knoblauchzehen

¼ Zitrone

1 Ei

2 Bananen (am besten die kleinen Madeirabananen)

 Mehl

 Paniermehl

 Öl zum Anbraten

 Salz

 Pfeffer

Zubereitung

Die Fischfilets lässt man sich im Supermarkt zurecht machen, das ist das beste denn der Degenfisch hat eine schwarze Haut die abgerieben werden muß eine Arbeit die für einen ungeübten schwer zu bewältigen ist.
Die Knoblauchzehen schälen und kleinschneiden. Die beiden Eier verquirlen. Die Eier, das Mehl und Paniermehl auf 3 Teller verteilen. Den Fisch mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und dem Zitronensaft von beiden Seiten würzen. Die Filets erst im Mehl, dann im verquirlten Ei und zum Schluss in Paniermehl wälzen. In heißem Olivenöl von beiden Seiten ca. 2-3 Minuten goldbraun anbraten. Das fertige Filet aus der Pfanne nehmen, im noch heißen Öl die geschälten und der Länge nach halbierten Bananen anbraten.

Den Fisch auf Tellern anrichten und jedes Filet mit zwei Bananenhälften garniert servieren.

Dazu passen Salzkartoffeln und Gemüse wie Zuckerschoten und Möhrenstifte oder auch Pommes Frites mit Salat.

 

 

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Aus Wikipedia

Der Schwarze Degenfisch (Aphanopus carbo) sieht einer Schlangenmakrele ähnlich der auffallendste Unterschied liegt darin, dass seine Schwanzflosse zwar voll ausgebildet, aber geradezu winzig ist. ...

Auf dem Fischmarkt von Funchal auf Madeira wurde diese Art der Makrelenartigen bereits seit langem als Speisefisch geschätzt bis der britische Kaplan Richard Lowe diese 1839 der Wissenschaft zur Kenntnis brachte.

Diesen Fisch kennen bis heute viele Touristen auf Madeira als Speisefisch unter dem Namen Espada,

In den tiefen Gewässern ist der Schwarze Degenfisch kupferfarben. Erst beim Fang bekommt er durch die rasche Druckveränderung seine bekannte schwarze Farbe. Gefischt wird er mit Angeln mit einer Leine von 1.500 m Länge und einem Gewicht, an der bis zu 50 Hilfsangeln befestigt werden. In ihren Mägen fand man neben kleinen Tiefseefischen Aale, die auf ihrer Laichwanderung gefressen wurden.

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