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Die Chayote (auf Madeira auch Pimpinellea genannt) hat ihren Ursprung bei den Azteken und Maya Mesoamerikas. Heute wird die Chayote in vielen tropischen und subtropischen Ländern angebaut. Es gibt jedoch keine archäologischen Nachweise für die Chayote, aufgrund derer auf ihr Alter geschlossen werden könnte. Berichte von Conquistadoren lassen auf eine vorkolumbianische Verwendung schließen.
Die Chayote wird vorwiegend als Gemüse angebaut. Dazu wird meist ein Gerüst erstellt, auf dem die Pflanze ranken kann. Das Gerüst ist so hoch, dass man sich zum Ernten darunter bewegen kann. Die Früchte werden dann von unterhalb des Blattwerks geerntet.Die Chayote ist eine beliebte Pflanze in der Permakultur, da sie einen hohen Ertrag für wenig Aufwand liefert. So muss sie zum Pflanzen lediglich auf den Boden gelegt werden, die Früchte müssen nicht ausgegraben werden, alle Teile der Pflanze sind essbar und sie wächst ohne Pflege mehrere Jahre fruchtbringend. Außerdem dient sie als Schattenspender für halbschattenliebende Gemüsesorten, die unter ihrem Blätterdach angebaut werden können, wenn ein Gestell zum Ranken gebaut wird, das Abstände zwischen den einzelnen Pflanzen zulässt. Eine Pflanze kann bis etwa 300 Früchte tragen. Kommerzielle Pflanzungen erreichen Hektarerträge von bis etwa 28 Tonnen pro Jahr.
Die Chayote enthält, wie die verwandte Gurke, überwiegend Wasser und sehr wenig Kalorien. Sie enthält viele Aminosäuren, Vitamin C und u.a. die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Eisen. Die Frucht enthält etwa zwei Prozent Protein und sehr wenig Stärke, so dass das Protein-Stärke Verhältnis bei der Chayote im Vergleich zur ähnlich verwendeten Kartoffel erheblich höher ist.Die Stängel enthalten viel Vitamin A
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